Eintauchen in die Welt der
Hochsensiblen und Hochbegabten Mädchen und Frauen.
Weiblich – hochbegabt – unterschätzt
Das sind die Themen, welche seit Jahren die Literaturgesellschaft beschäftigt und hierzu
gibt es einige nennenswerte Autoren und Autorinnen.
Wolfgang Schmidtbauer erreichte eine hohe Leseschar
Das Drama der hochbegabten Frau wird von vielen gelesen.

Weiblich – hochbegabt – unterschätzt
bedeutet: nicht verstanden zu werden. Und das von Kindheit an.
Es bedeutet, sich zurück zu nehmen, wo immer es geht. Denn die hochbegabte
Verhaltensweise eckt an. Wird oft pathologisiert.

Autorin Andrea Brackmann beklagt seit vielen Jahren den Mangel an Beratung
und Aufklärung im Besteller
Jenseits der Norm – hochbegabt und hoch sensibel?

Forscherinnen fanden heraus, dass ein hoher Anteil derjenigen, die sich als
Hochsensible empfinden, auch hochbegabt sind!
Gleichzeitig verweist man darauf, dass Begabung mehr ist als die Zahl eines
Test. Hochbegabung beginnt keinesfalls erst bei einem IQ von 130.
Bereits bei 120 und entsprechender Kreativität erlebt man Hochbegabungen.
Wie so vieles in der Medizin, wurden diese Test stärker orientiert am männlichen
Geschlecht und die naturwissenschaftlichen Fähigkeiten erhöhen die Ergebnisse.

Davon entfernt sich neue Wissenschaft.
Sehr distanziert ist das Selbsthilfebuch von Silke Lipinski über Autismus.
Öffnung ergibt sich nur für wissenschaftlich ausgebildete Frauen.
Die Universität Freiburg hat ihre Beratertätigkeit für die nächsten drei Jahre eingestellt.
So hoch war die Nachfrage. Mit dem Buch „Die Welt autistischer Frauen und Mädchen“
erklären Mannherz. Ditrich und Koentgens ihre Arbeit und verweisen auf die – natürlich
kostenpflichtigen Diagnosemöglichkeiten.
